Die Existenz einer Software-Industrie (so wie wir sie heute kennen) hat ihre Wurzeln in den sp├Ąten f├╝nfziger Jahren. Erst ab dieser Zeit gab es so was wie eine Serienproduktion von einigen Computermodellen. Dies machte es m├Âglich, ein Programm, das nur auf einer bestimmten Hardware lauff├Ąhig war, ├Âfter als einmal zu verkaufen. Im weiteren Verlauf entstand eine sehr gro├če Nachfrage nach Gesch├Ąftsanwendungen. F├╝r so manchen Angestellten einschl├Ągiger Firmen, der sich Programmiererfahrung angeeignet hatte war dies der Zeitpunkt, eine eigene Firma zu gr├╝nden und die entsprechende Dienstleistung anzubieten bzw. zu verkaufen.

Die 50iger: erste Firmengr├╝ndungen zum Zwecke kommerzieller Softwareproduktion k├Ânnen in den 50iger Jahren registriert werden: 1955 wurde von Elmer Kubie und John W. Sheldon, zwei ehemaligen IBM-Mitarbeitern, mit einem Startkapital von 40.000 US$ die Firma Computer Usage Corporation (CUC) gegr├╝ndet. Bereits 1967 hatte die Firma 700 Angestellte. 1986 ging sie jedoch bankrott.
1959 gr├╝ndeten 7 ehemalige Univac-Programmierer die Firma Applied Data Research (ADR), um ihre eigenen Softwareprodukte besser an Hardwarehersteller wie Sperry Rand and Honeywell vermarkten zu k├Ânnen bzw. um gemeinsam f├╝r gr├Â├čere Auftragsvolumen gewappnet zu sein. Die Firma entwickelte sich in den 70iger Jahren zu einem der gr├Â├čten US-Softwareproduzenten und wurde erst 1986 von Ameritech ├╝bernommen.

Die 60iger: mit zunehmender Verbreitung der Computer in den 60iger Jahren nahm auch die Nachfrage nach Individualsoftware rapide zu. Bedingt durch diese Nachfrage wuchs auch die Anzahl von Neugr├╝ndungen entspechender Anbieter erheblich. Bis Mitte des Jahrzehnt’s existierten daher auch mehrere 100 kleinerer Softwareanbieter mit einer Angestelltenzahl unter 5. Hier einige der gro├čen Firmen, die in diesem Jahrzehnt gegr├╝ndet wurden: Informatics, Electronic Data Systems (EDS), California Analysis Center, Inc. (CACI), Management Science America (MSA), Turnkey Systems Inc. und Keane, Inc.

Zum besseren Verst├Ąndnis, falls Sie jetzt gerade dar├╝ber nachdenken, das Sie keinen dieser Firmennamen kennen: die Softwarehersteller belieferten i.d.R nur andere Hardwarehersteller, keine Endkunden. Normalerweise wurde die vom Kunden ben├Âtigte Individualsoftware als Komplettpaket zusammen mit der Hardware, dem Betriebssystem, den ben├Âtigten Utilities sowie den Programmierwerkzeugen (z.B. Fortran- oder Cobol-Compiler) ausgeliefert. Verf├╝gte der Kunde nicht ├╝ber eigene Entwicklungsabteilungen, dann war es Aufgabe des Hardwarelieferanten, die Software zu entwickeln oder einen Softwarehersteller auszuw├Ąhlen und diesen mit der Programmierung zu beauftragen.

Ein weiterer Trend bei gr├Â├čeren Firmen wie z.B. Banken und Versicherungen war zu Beginn der 60iger Jahre, das viele betriebseigene EDV-Abteilungen gegr├╝ndet wurden, um die ben├Âtigten Gesch├Ąftsprogramme unabh├Ąngig von einer Softwarefirma erstellen und pflegen zu k├Ânnen. Die Angst, abh├Ąngig zu sein und/oder letztendlich nicht die auf die spezifischen Bed├╝fnisse zugeschnittenen Programme zu bekommen war gro├č. Die Softwarehersteller hingegen begannen, sich Bibliotheken von wiederverwendbaren Modulen f├╝r die verschiedenen Gesch├Ąftsprozesse zuzulegen. Zudem begann man abstraktere, script├Ąhnliche Sprachen und Programmgeneratoren (z.B. Autoflow von ADR) zu entwickeln, um die Programmerstellung zu beschleunigen.

Die 70iger: die Ums├Ątze der Softwarehersteller stiegen weiter stark an. Zus├Ątzlich zur reinen Programmierung dehnten viele Softwareproduzenten ihre Gesch├Ąftsbereiche auf Beratungst├Ątigkeit sowie Analyse und Dienstleistungen im Designbereich aus und festigten somit ihre noch wacklige Stellung in diesem Industriezweig. Der Vertrauensgewinn war enorm, viele Kunden kauften nun auch wesentliche Kernfunktionen – wahrscheinlich auch aus Kostengr├╝nden – wieder von Softwareherstellen zu. Bereits 1971 gab es das erste Softwareprodukt, das einen Jahresumsatz von 1 Mio. US$ erzielte. 1976 erreichten diese Grenze bereits ├╝ber 100 Produkte, hergestellt von 64 Firmen. Das Produkt TOTAL-Database Management System der Firma Cincom erreichte gar einen Umsatz von 50 Mio. US$. Trotzdem wurden Softwarefirmen in den 60iger und 70iger Jahren nicht als ideale Geldanlage betrachtet. Das Kapital stammte i.d.R. von den Gr├╝ndungsmitgliedern selbst.

Mitte der 70iger Jahre entstanden mit den ersten PC’s f├╝r den Heimbereich auch Firmen wie Microsoft und Visi Corp. (mit der ersten Tabellenkalkulation, VisiCalc).

Weitere Beispiele f├╝r Firmengr├╝ndungen in diesem Jahrzehnt: Fortex Data, American Software, Inc., Ryan-McFarland (1970), Software AG, Walker Interactive Systems (1971), Compuware (1972), SAS, Computer Associates (1976), Softool (1977), Oracle (1978)

Chronologie

1946

  • Konrad Zuse, der Erfinder des ersten digitalen Copmputers, musste sich aufgrund des 2. Weltkriegs und der damit einhergehenden Zerst├Ârungen in seiner Heimatstadt Berlin zusammen mit seiner letzten Neuentwicklung – dem relais-gesteuerten Zuse Z4 – in den Allg├Ąuer Alpen verstecken. Zur Unt├Ątigkeit verdammt entwickelte er daher Plankalk├╝l, die erste bin├Ąre, algorithmische und universelle Programmiersprache. Plankalk├╝l enthielt bereits viele Konstrukte der heutigen Programmiersprachen wie Unterroutinen, Schleifen, Fallentscheidungen, Variablen und Fehlerbehandlung. Neben einigen Programmen f├╝r statische Berechnungen (z.B. an Flugzeugen, Ballistik) und zur Landvermessung hat er damit auch ein Schachprogramm entwickelt (hab leider keine Kopie davon). Erst 26 Jahre sp├Ąter wird Konrad Zuse’s Manuskript zu Plankalk├╝l ver├Âffentlicht.

1949

  • John Mauchly entwickelt Short Code, die erste Programmiersprache, die auf einem rein elektronischen Computer l├Ąuft. M├Âglicherweise ist Short Code die erste Computer-Hochsprache ├╝berhaupt. Was auch immer das bedeuten mag, die Sprache wurde als “hand-compiled” bezeichnet.

1951

  • Grace Hopper, besch├Ąftigt bei der Firma Remington Rand, entwirft die Programmiersprache A-0. Eine Weiterentwicklung mit der Bezeichnung A-3 erscheint 1957, aber unter dem Namen Math-Matic. Der Einsatz diese Sprache erfolgte u.a. zur L├Âsung mathematischer Probleme auf dem ber├╝hmten UNIVAC I Computer.

1952

  • Alick E. Glennie, ansonsten besch├Ąftigt an der University of Manchester, entwickelt ein Programmiersystem mit der Bezeichnung Autocode, m├Âglicherweise der erste, wenn auch noch primitive Compiler. Autocode kann als Grundlage f├╝r die sp├Ąteren Assembler-Sprachen gesehen werden.
  • A.S. Douglas entwickelt das erste grafische Computerspiel Tic-Tac-Toe

1955

  • Die erste Softwarefirma CUC (Computer Usage Corporation) wird von Elmer Kubie und John W. Sheldon, zwei ehemaligen IBM Angestellten, mit 40.000 US$ Startkapital gegr├╝ndet. Deren erstes Projekt war ein Programm, das f├╝r California Research Corporation entwickelt wurde, um den ├ľlflu├č zu simulieren. 1960 wurde CUC eine AG und hatte 1967 ├╝ber 700 Angestellte in den USA bei ├╝ber 13 Millionen US$ Jahresgewinn. In den sp├Ąten siebziger Jahren fuhr man jedoch Verluste ein und ging 1986 schlie├člich Bankrott.

1957

  • Unter der Leitung von John Backus (IBM) erscheint die strukturierte Programmiersprache Fortran (mathematical FORmula TRANslating system). F├╝r lange Zeit sollte Fortran und seine Weiterentwicklungen erste Wahl bei der Entwicklung von wissenschaftlichen und mathematischen Anwendungen bleiben.
  • F├╝r die PDP-1 von DEC wird das erste Gro├črechner-Betriebssystem entwickelt.
  • In Dortmund wird mit der Firma MBP (Mathematische Beratungs- und Programmierdienst GmbH) das erste europ├Ąische Software-Systemhaus gegr├╝ndet.

1958

  • Fortran II erscheint, mit den neuen M├Âglichkeit zur Behandlung von Subroutinen und der Einbindung von Assembler Routinen.
  • John McCarthy beginnt mit der Entwicklung der Programmiersprache Lisp, die mit einer au├čergew├Âhnlich komplizierten Syntax aufwartete und abstrakte Listen und B├Ąume als Datentypen verwendete.
  • Die Spezifikation von Algol erscheint. Es sind keine Ein- und Ausgabeoperatoren darin enthalten. Dies wird den einzelnen Implementationen ├╝berlassen.

1959

  • John McCarthy ver├Âffentlicht Lisp 1.5.
  • Sieben UNIVAC Programmierer gr├╝nden die Firma ADR (Applied Data Research) um Programme und Systemsoftware f├╝r Computerhersteller wie Sperry Rand und Honeywell zu entwickeln. In den sp├Ąten sechziger Jahren war ADR eine der ersten Firmen, die ausschlie├člich Software-Produkte erfolgreich verkaufen konnte. 1986 wurde ADR Ameritech f├╝r $215 Million ├╝bernommen.

1960

  • Auf der “Conference for Data Systems und Languages” (CODASYL) wird die Grundlage f├╝r Cobol gelegt. Entwickelt wird Cobol dann von einem Team bestehend aus verschiedenen Computerherstellern sowie dem Pentagon. Entscheidend beteiligt war auch Grace Hopper. Das selbstdokumentierende, mit einer nat├╝rlichen Syntax ausgestattete Cobol wird sich nachhaltig bei Banken und Versicherungen zur Entwicklung finanz-mathematischer Anwendungen durchsetzen.
  • Algol 60, die erste voll strukturierte Programmiersprache, erscheint. Mit einer eleganten Syntax und mit vielen damals neuartigen Konstrukten. Aufgrund seiner flexiblen Datentypen ist Algol 60 wie geschaffen f├╝r wissenschaftliche Anwendungen. In Europa wird sie die popul├Ąrste Programmiersprache der 60iger Jahre werden. Und sie wird die Grundlage f├╝r sp├Ątere Entwicklungen wie z.B. Pascal bilden.
  • In den fr├╝hen 60iger Jahren entwickelt Kenneth Iverson (Harvard University) die Sprache APL (“A Programming Language”). Diese innovative Sprache benutzte einen nicht standardisierten Zeichensatz, um speziell f├╝r APL konzipierte Hardware anzusprechen. Erst 1964 sollte die erste Implementierung in Form von APL\360 erfolgen.
  • Das erste Softwarepaket wird von der Computer Science Corporation vertrieben

1961

  • Burroughs Corporation bringt den B5000-Computer mit einem eigenen OS namens MCP (Master Control Program)

1962

  • Iverson ver├Âffentlicht die fertige Dokumentation zu APL.
  • IBM stellt Fortran IV fertig. Diese Weiterentwicklung enth├Ąlt wesentlich mehr Funktionen, als in der Dokumentation beschrieben sind. Erst mit Fortran 66 werden diese Funktionen zum Standard.
  • General Electric stellt die GE-600-Computerserie vor mit dem Betriebssystem GECOS (General Electric Comprehensive Operating Supervisor)
  • Steve Russel┬á programmiert das Computergame Spacewar! auf einer DEC PDP-1

1963

  • Ein neue Revision von Algol 60 erscheint.
  • Die Entwicklung von PL/1 beginnt.
  • ASCII (American Standard Code for Information Interchange) wird ver├Âffentlicht

1964

  • OS/360 (OS IBM System/360) und APL\360 wird fertigestellt.
  • An der Dartmouth University entwickeln die Professoren John G. Kemeny und Thomas E. Kurtz die Programmiersprache Basic (Beginner’s All-purpose Symbolic Instruction Code), um Anf├Ąngern und Studenten ein einfaches Werkzeug zur Programmentwicklung an die Hand zu geben. Diese erste Implementierung erfolgte als Compiler, viele sp├Ątere als Interpreter.
  • PL/1 wird fertiggestellt

1965

  • Snobol3 (AT&T Bell Laboratories) wird ver├Âffentlicht.
  • Joseph Weizenbaum erstellt ein gut funktionierendes psycho-analytisches Programm mit der Bezeichnung Eliza auf der PDP-8. Eliza enthielt bereits Ans├Ątze von KI, es konnte sich beschr├Ąnkt mit Patienten unterhalten.

1966

  • Fortran 66 erscheint.
  • Lisp 2 erscheint.
  • Die Firma Bolt, Beranek, & Newman beginnt mit der Entwicklung der Programmiersprache Logo. Logo wurde sp├Ąter durch die “Turtle”-Grafiken bekannt.

1967

  • Snobol4 , ein erweitertes Snobol, wird vorgestellt.
  • DEC – TOPS-10 (PDP OS)

1968

  • Algol 68, eine massive Weiterentwicklung von Algol 60, wird definiert. Einige Mitglieder des Spezifikations-Gruppe – unter ihnen C.A.R. Hoare und Niklaus Wirth – protestieren. Sie erachten die Umsetzung der Spezifikation f├╝r zu aufwendig.
  • Altran, ein Variante von Fortran, wird vorgestellt.
  • Der ANSI-Standard f├╝r Cobol wird ver├Âffentlicht.
  • Niklaus Wirth (ETH Z├╝rich) beginnt mit der Entwicklung von Pascal. Es versucht eine einfache und voll strukturierte Sprache zu definieren, die zur Ausbildung von Stundenten geeignet war. Im Gegensatz zu Basic sollte Pascal zu disziplinierter und strukturierter Programmierung anleiten. Wirth orientierte sich dabei am Sprachkonzept von Algol 60. Das Design von Pascal sollte in den folgenden Jahren viele Programmiersprachen beeinflussen.
  • IBM bietet die hierarchische IMS-Datenbank f├╝r System/360-Mainframes an
  • Computer Science Corp. ist das erste Software-Unternehmen, das an der New Yorker B├Ârse notiert ist

1969

  • Die Bell Labs stellen die erste Version des multitasking-f├Ąhigen Betriebssystems UNIX fertig.
  • Das Netzwerk ARPANET beginnt mit dem Betrieb und verbindet US-Universit├Ąten in verschiedenen St├Ądten miteinander
  • CompuServe Information Service wird gegr├╝ndet und zum ersten Online Service Provider in den USA

1970

  • Charles Moore stellt die Programmiersprache Forth fertig. Urspr├╝nglich hatte Moore die Sprache nur zur Steuerung eines Radioteleskops ben├Âtig. Diese ungew├Âhnliche Sprache arbeitet stapelorientiert, alle Daten und Schl├╝sselw├Ârter werden in einem LIFO-Stapel (Last in, First out) abgelegt und von dort wieder abgearbeitet. Forth garantierte schnelle Ausf├╝hrungsgeschwindigkeiten der damit erstellten Programme und war flexibel, da sich der Anwender eigene Kontrollstrukturen definieren konnte.
  • Die Entwicklung von Prolog beginnt. Wie Forth ist Prolog eine Programmiersprache der 4.Generation. Das Design von Prolog wurde schwerpunktm├Ą├čig auf die L├Âsung von komplexen logischen Problemen ausgelegt.
  • Bei Xerox PARC beginnt unter der Leitung von Alan Kay die Entwicklung von Smalltalk, der ersten objektorientierten Programmiersprache. Die einfache Syntax und die M├Âglichkeit, Anwendungen mit Fenstertechnik, Grafiken und Mausunterst├╝tzung erstellen zu k├Ânnen, verhalfen sp├Ąteren Implementierungen von Smalltalk zu einer gro├čen Fangemeinde.
  • Eine erste UNIX-Version l├Ąuft auf einer DEC PDP-7.
  • Die ersten Pascal Implementierungen werden fertiggestellt.
  • DEC bringt mit RT-11 ein spezielles Betriebssystem f├╝r seine PDP-11 Computer heraus

1972

  • Brian Kernighan und Dennis Ritchie erarbeiten die Programmiersprache C (urspr├╝nglich von Ken Thompsen entwickelt). Die Anforderung an C war, eine hardware-unabh├Ąngige Sprache zu schaffen, mit knappem, leicht umsetzbarem Befehlsumfang und der Leistungsf├Ąhigkeit, die bisher den reinen Assembler-Sprachen vorbehalten waren. Bereits im gleichen Jahr erfolgt eine vollst├Ąndige Reimplementierung des Betriebssystems UNIX in C.
  • Alain Colmerauer und Phillip Roussel stellen die erste Implementierung der Programmiersprache Prolog fertig.
  • Die neu gegr├╝ndete Firma Atari bringt mit Pong das erste kommerzielle Videospiel auf den Markt.
  • Gary Kildall entwickelt die Programmiersprache PL/I f├╝r den Intel 4004 Prozessor und gr├╝ndet Digital Research
  • Die erste Version der objecktorientierten Programmiersprache Smalltalk wird im Palo Alto Research Center vorgestellt. Sie wird sp├Ątere Entwicklungen wie C++ und Java massgeblich beeinflussen.
  • Atari stellt das Computerspiel “Asteroids” vor.
  • Im deutschen Weinheim wird SAP gegr├╝ndet
  • Siemens – BS2000 (OS)

1973

  • Gary Kildall programmiert das erste standardisierte Betriebssystem CP/M (Control Program for Microcomputers) f├╝r den Prozessor Z80 von Zilog. Als Entwicklungssprache verwendet er PL/M, welches wiederum von PL/I abgeleitet war. Im gleichen Jahr setzt er auch eben jenes PL/M auf den Intel 8008 um.
  • Borge Christensen entwickelt auf Basis von Pascal eine der am einfachsten zu erlernenden Programmiersprachen, Comal. Sp├Ątere Implementationen (UniComal) laufen u.a. unter MS-DOS und Windows sowie dem Commodore Amiga.
  • AT&T entwickelt Unix Version 5

1974

  • Gary Kildall setzt sein Betriebssystem CP/M auf den neuen Intel-Prozessor 8080 um und beginnt im gleichen Jahr, CP/M kommerziell zu vermarkten.
  • Das TCP Protokoll (Transmission Control Program) wird definiert.
  • Bill Gates und Paul Allen erstellen ein Basic f├╝r den MITS Altair 8800, ohne vorher einen Altair besessen zu haben. Das Basic musste in den 4K ROM des 8800 Platz haben.
  • Computer Associates International wird gegr├╝ndet.
  • Bei Xerox-Parc wird die erste WYSIWYG-Textverarbeitung vorgestellt. Sie l├Ąuft auf dem Xerox Alto.

1975

  • Tiny BASIC von Bob Albrecht und Dennis Allison l├Ąuft das erste Mal auf einem Mikrocomputer mit 2 KB RAM. 4-KB RAM werden f├╝r den Betrieb als optimal erachtet, womit 2 KB f├╝r das eigentliche Programm und die Daten vorhanden waren.
  • Bill Gates und Paul Allen gr├╝nden Micro-Soft (der Bindestrich f├Ąllt sp├Ąter weg).
  • Don Woods entwickelt das erste “Adventure Game” mit dem Namen Adventure
  • Im Palo Alto Research Center (Xerox) wird die erste grafische Benutzeroberfl├Ąche (Xerox Star) mit Maussteuerung f├╝r Computer vorgestellt. Sie bildet die Grundlage f├╝r die sp├Ąteren Entwicklungen von Apple und Microsoft. Im gleichen Jahr entwickelt PARC f├╝r die neue GUI die erste WYSIWYG-Textverarbeitung mit der Bezeichnung Bravo. Sie basierte auf einem grafischen Editor namens Gypsy. Auch dieser Entwicklungsschritt war f├╝r dieses Jahr extrem revolution├Ąr.
  • Micro-Soft – Basic 8080 (MITS Altair 8800)

1976

  • Gary Kildall gr├╝ndet Digital Research und lizenzsiert sein eigenes Betriebssystem CP/M.
  • Wang stellt einen auf Textverarbeitung spezialisierten Computer vor.
  • Micro Focus, die Visi Corporation und Computer Associates (CA) werden gegr├╝ndet
  • Das Dr. Dobb’s Journal – ein spezielles Fachmagazin f├╝r Software-Entwickler – wird erstmals herausgegeben
  • Der Markt+Technik Verlag wird gegr├╝ndet
  • DEC – TOPS-20 (PDP OS)
  • Digital Research – CP/M 1.3, CP/M 1.4
  • Michael Shrayer – Electric Pencil (erste kommerzielle Textverarbeitung f├╝r den MITS Altair)

1977

  • Applesoft f├╝r den Apple II erscheint. Dieses Basic hat Apple von Microsoft lizenziert.
  • Oracle und Berkeley Software Distribution werden gegr├╝ndet
  • Cinematronics entwickelt das Computerspiel “Space Wars”
  • Microsoft – Fortran-80 Compiler (CP/M)
  • DEC – VMS 1.0 (OS f├╝r VAX-Rechner)

1978

  • Supersoft wird gegr├╝ndet.
  • Microsoft beginnt mit dem Verkauf seiner ersten Version der Programmiersprache Cobol.
  • MicroPro International wird gegr├╝ndet und entwickelt die Textverarbeitung WordMaster (sp├Ąteres Wordstar) f├╝r CP/M.
  • Niklaus Wirth (der Entwickler von Pascal) beginnt mit der Entwicklung der Programmiersprache Modula.
  • Apple – Apple DOS 3.1
  • Information Unlimited Software – EasyWriter (Textverarbeitung, Apple II),┬á WHATSIT? (Datenbank, Apple II)
  • Midway – Space Invaders (Game)

1979

  • Novell Data Systems, Satellite Software International und Software Arts werden gegr├╝ndet
  • Apple – Apple DOS 3.2 (OS),┬á AppleWriter 1.0 (Textverarbeitung), Apple Pascal (Programmiersprache)
  • Atari – Asteroids (Game)
  • Atari – Basic (Programmiersprache, Atari 400/800)
  • Digital Research – CP/M 2.0 (CP/M-80, OS)
  • MicroPro – WordStar 1.0 (Textverarbeitung, CP/M)
  • Microsoft – Basic, Fortran Compiler (Intel 8086 Version)
  • Microware – OS-9 (OS)
  • Oracle – Oracle V2 (Datenbank)
  • Radio Shack – TRSDOS 2.3 (OS)
  • Software Arts – VisiCalc (Tabellenkalkulation, Apple II, CP/M)
  • Texas Instruments – TI Basic (Programmiersprache, TI-99/4)
  • Wayne Ratliff – Vulcan (Database, dBase II Vorg├Ąnger)

1980

  • Ashton-Tate, die Software Publishing Corporation und die Mark Williams Company werden gegr├╝ndet.
  • Seattle Computer Products stellt 86-QDOS 0.10 fertig
  • Apparat – NewDos /80 (OS f├╝r TRS-80)
  • Apple – AppleDOS 3.3 (OS f├╝r Apple II)
  • Ashton-Tate –┬á dBase II (Datenbank, CP/M)
  • DEC – VMS 2.0 (VAX OS)
  • Digital Research – CP/M 2.2 (OS, Intel 8080/Zilog Z80)
  • MicroPro – CalcStar (Tabellenkalkulation, CP/M), SuperSort 1.0 (Sortierung, CP/M), WordMaster 1.0 (Textverarbeitung)
  • Microsoft – XENIX (UNIX f├╝r den Intel 8086)
  • Namco – Pac Man (Game, Atari 2600)
  • Satellite Software International – WordPerfect (Textverarbeitung)
  • Seattle Computer – QDOS (OS f├╝r den Intel 8086)
  • Sinclair – Basic (Prgrammiersprache, f├╝r die ZX Serie)

1981

  • Microsoft kauft alle Rechte an 86-DOS von Seattle Computer Products f├╝r 50.000 US$.
  • MS-DOS l├Ąuft zum ersten Mal auf dem IBM PC-Prototypen.
  • Microsoft liefert die Programmierwerkzeuge Microsoft Basic, Microsoft Cobol und Microsoft Pascal f├╝r den IBM PC.
  • Die Software AG, Quark Software, Bitstream, die Data Becker GmbH, MicroRim Inc. und Interleafe werden gegr├╝ndet
  • In Hamburg wird der Chaos Computer Club gegr├╝ndet
  • Apple – Writer II (Textverarbeitung, Apple II)
  • Ashton-Tate – dBase II (Datenbank, DOS-Version)
  • MicroPro – Wordstar 2.0 (Textverarbeitung, IBM PC)
  • Microsoft/IBM – MS-DOS 1.0 (OS), Pascal Compiler 1.0 (Programmiersprache)
  • Muse – Castle Wolfenstein (Game)
  • Nintendo – Donkey Kong (Game)
  • Quaid Software – Copy II Plus v1.0 (Kopierprogramm, Apple II)
  • Xerox – Smalltalk 80 (Programmiersprache)

1982

  • John Warnock entwickelt die PostScript-Seitenbeschreibungssprache und gr├╝ndet die Firma Adobe.
  • Lotus, Adobe Systems, Autodesk, Peter Norton Computing, Symantec und Micrografx werden gegr├╝ndet.
  • Die Spielehersteller MicroProse, LucasArts und Electronic Arts werden gegr├╝ndet.
  • TCP/IP (Transmission Control Protocol and Internet Protocol) wird der Standard f├╝r das ARPANET.
  • Ashton-Tate – dBase II (Datenbank, MS-DOS)
  • AT&T – UNIX System III (OS)
  • Autodesk – Autocad (CAD, DOS)
  • DEC – RDB (Datenbank), VMS 3.0 (VAX OS)
  • Digital Research – CP/M 86 (OS, f├╝r den IBM PC)
  • IBM – Fortran Compiler 1.0, Basic Compiler 1.0, Cobol Compiler 1.0 (Programmiersprachen)
  • Lifetree Software – Volkswriter 1 (Textverarbeitung)
  • Logo Computer Systems – Apple Logo (Programmiersprache)
  • Microsoft – GW-Basic, Pascal Compiler 2.0, 3.0, Cobol Compiler 1.0 (Programmiersprachen),┬á Multiplan 1.0 (Tabellenkalkulation), Flight Simulator 1.0 (Game)
  • Midway Games – Tron (Game)
  • Peter Norton Computing – Norton Utilities 1.0 (Dateimanagement)
  • Satellite Software – WordPerfect 2.2 (Textverarbeitung, Version f├╝r den IBM PC)
  • Software Publishing – pfs:File (Datenbank)
  • Visi Corp. – Visicalc 1.0 (Tabellenkalkulation, f├╝r den IBM PC)

1983

  • Borland und Intuit werden gegr├╝ndet.
  • Die Spielehersteller Mindscape, Mastertronic, Ocean Software, Virgin Interactive, Ariolasoft und Spectrum HoloByte werden gegr├╝ndet
  • Computer Associates ├╝bernimmt Information Unlimited Software
  • Activision – Decathlon (Game)
  • Apple – ProDOS (OS)
  • AT&T – UNIX System V (OS)
  • Borland – Sidekick 1.0 (TSR, Utilities), Turbo Pascal 1.0 (Programmiersprache, CP/M, MS-DOS)
  • Data Becker – Textomat (Textverarbeitung, Commodore 64)
  • Digital Research – C-Compiler (Programmiersprache)
  • Digital Research – CP/M 3.0, (OS), Concurrent CP/M Release 3.1 (OS)
  • Epyx – Jumpman (Game)
  • Jean Ichbiah – Ada (Programmiersprache)
  • Koala Technologies – Koala Painter (Malprogramm, Commodore 64, Atari 400/800, Apple II)
  • Lotus – Lotus 1-2-3 1.0 (Tabellenkalkulation)
  • MicroPro – Wordstar 3.3 (Textverarbeitung), DataStar 1.0 (CP/M, Datenbank), ReportStar (Reportgenerator)
  • MicroRim – R:Base 4000 (Datenbank)
  • Microsoft – C-Compiler 1.0 (Programmiersprache)
  • Microsoft – MS-DOS 2.0 (OS), Word 1.0 (Textverarbeitung), Multiplan (Tabellenkalkulation, Commodore 64, Atari 400/800, Apple II, TRS-80)
  • Nintendo – Mario Bros. (Game)
  • Novell – Netware (Network OS)
  • Oracle – Oracle V3 (Datenbank)
  • Precision Software – Superbase (Datenbank, Apple II)
  • Quaid Software – Copy II PC (Kopierprogramm)
  • Satellite Software – WordPerfect 3.0 (Textverarbeitung
  • Software Publishing ÔÇô pfs:Write (Textverarbeitung), pfs:Report (Berichtgenerator), pfs:Graph (Grafik)
  • Sorcim – SuperCalc┬á 1.2 (Tabellenkalkulation)
  • Sun Microsystems – SunOS 1.0 (OS)
  • VisiCorp – VisiOn 1.0 (GUI)
  • Viza Software – Vizawrite (Textverarbeitung, Commodore 64)

1984

  • Aldus, Sybase und Enable Software werden geg├╝ndet
  • Die Spielehersteller Rainbow Arts, Atari Games, Psygnosis, Elite Systems und Gremlin Interactive werden gegr├╝ndet
  • Marco B├Ârries gr├╝ndet die StarDivision
  • Amstrad – Locomotive Basic (CPC-Computer, Programmiersprache)
  • Apple – AppleWorks 1.0, MacBasic (Programmiersprache, Microsoft Lizenz)
  • Ashton Tate – Framework 1.0 (Integrierte Software), dBase III (Datenbank)
  • Atari – Marble Madness (Game)
  • Borland – Turbo Pascal 2.0 (Programmiersprache)
  • DEC – VMS 4.0 (VAX OS)
  • Digital Research – GEM (GUI), CP/M-68K (OS, Motorola 68000 CPU), Concurrent PC DOS (OS)
  • Epyx – Summer Games (Game), Impossible Mission (Game)
  • Fifth Generation System – Fastback 5.13 (Backup)
  • Fox Software – Foxbase f├╝r DOS (Datenbank)
  • IBM – TopView 1.0 (Text-basierte GUI mit Multitasking), Fortran Compiler 2.0 (Programmiersprache), Filing Assistant 1.0 (= pfs:File, Datenbank)
  • IBM – Writing Assistant 1.0 (pfs:Write), DisplayWrite 1.0 (Textverarbeitungen), Graphing Assistant 1.0 (pfs:Graph, Grafik)
  • Lifeboat – Lattice C 2.0 (Programmiersprache)
  • Lifetree Software – Volkswriter Deluxe 2 (Textverarbeitung)
  • Lotus – Symphony 1.0 (Integrierte Software)
  • Microsoft – MS-DOS 3.0 (OS), Multiplan 1.1 (Tabellenkalkulation), C-Compiler 2.0 (Programmiersprache), Project 1.0 (Projekltmanagement)
  • Nintendo – Super Marion Bros. (Game)
  • Oracle – Oracle V4 (Datenbank)
  • Precision Software – Superbase 64 (Datenbank, Commodore 64)
  • Peter Norton Computing – Norton Utilities 3.0 (Dateimanagerment)
  • Quarterdeck – QEMM (Speichermanager), Desqview 1.0 (DOS Multitasking)
  • Samna – Samna Word III f├╝r DOS (Textverarbeitung)
  • Sierra – King’s Quest (Game)
  • Silicon Graphics – System V (OS)
  • Software Products International – Open Access (Integrierte Software)
  • Software Publishing – PFS Access (Telekommunikation)
  • Sorcim – SuperCalc┬á 2 1.0 (Tabellenkalkulation
  • Spectrum HoloByte – Tetris (Game)
  • Westlake Data – PathMinder 4.0 (Datei-Manager)

1985

  • Das Ende der ersten KillerApp: Lotus ├╝bernimmt Software Arts und mu├č im gleichen Jahr deren Tabellenkalkulationsprogramm Visicalc vom Markt nehmen. In den vergangenen f├╝nf Jahren verkaufte sich Visicalc rund 600 000 mal. Noch 1982 war es das einzige Spreadsheet f├╝r den IBM PC. Als jedoch das umfangreichere Lotus-Programm 1-2-3 auf den Markt kam, sank die Nachfrage nach Visicalc.
  • Die Spielehersteller Westwood Studios, Electric Dreams und Cinemaware werden gegr├╝ndet.
  • Die Corel Corporation, Asymetrix, Berkeley Softworks und AOL werden gegr├╝ndet.
  • Software Publishing ├╝bernimmt Harvard Software
  • Activision – Little Computer People (Game)
  • Aldus – Pagemaker 1.0, (Desktop Publishing, Apple)
  • Ansa Software – Paradox 1.0 (Datenbank)
  • Ashton-Tate – dBase III+ (Datenbank)
  • Blythe Software Ltd. – Omnis 3 (Datenbank)
  • Borland – Turbo Pascal 3.0 (Programmiersprache)
  • Commodore – AmigaOS (OS)
  • Data Becker – Textomat (Textverarbeitung, Amstrad CPC), Datamat (Datenbank, Commodore 64, Amstrad CPC)
  • Digital Research – Concurrent DOS 286 (OS)
  • Electronic Arts – Deluxe Paint (Grafik, Amiga)
  • Epyx – International Karate (Game)
  • IBM – DisplayWrite 2.0 (Textverarbeitung)
  • Micrografx – PC Draw 1.4 (Grafik)
  • MicroPro – Wordstar 4.0 (Textverarbeitung)
  • Microsoft – MS-DOS 3.1 (OS), QuickBasic 1.0, C-Compiler 3.0 (Programmiersprache), Word 2.0 f├╝r DOS (Textverarbeitung)
  • Microsoft – Multiplan 2.0 (Tabellenkalkulation), Word 1.0 f├╝r Macintosh (Textverarbeitung), Windows 1.0 (GUI)
  • Nantucket – Clipper Summer’85 (Programmiersprache)
  • Novell – Netware 2.0 (Netzwerk)
  • Oracle – Oracle V5 (Datenbank)
  • Satellite Software – WordPerfect 4.1 (Textverarbeitung), WordPerfect Jr. (Textverarbeitung, f├╝r den IBM PCjr.)
  • Software Publishing Corporation – Total Project Manager 1.0 (Projektmanagement)
  • StarDivision – StarWriter 1.0 (Textverarbeitung, CPC), StarWriter PC (Textverarbeitung, IBM PC)
  • Sun Microsystems – SunOS 2.0 (OS)
  • Sybex – StarTexter (Textverarbeitung, Commodore 64)
  • Symantec – Q&A 1.0 (Datenbank Management)
  • The Software Group ÔÇô Enable 1.0 (Integrierte Software)
  • XTree Company – Xtree 1.0 (Dateimanagement)

1986

  • Die Programmiersprache C++ wird vorgestellt.
  • Mit ‘Brain’ (Boot-Sektor Virus) taucht der erste Computervirus f├╝r IBM PC auf.
  • Microsoft geht an die B├Ârse (21US$ pro Aktie)
  • Satellite Software International benennt sich um in WordPerfect Corporation.
  • Phil Katz entwickelt mit PKZip/PKUNZip das erste Datenkompressionsprogramm.
  • Die Spielehersteller Bethesda Softworks, Codemasters, Rainbow Studios und Ubisoft werden gegr├╝ndet.
  • IBM stellt AIX (AT&T Unix System V Derivat) vor.
  • Apple – System 4 (OS), AppleWorks 2.0 (Integrierte Software)
  • Ashton Tate – Framework II (Integrierte Software)
  • Berkeley Softworks – GEOS (GUI,┬á Commodore 64)
  • Borland – Turbo Prolog (Programmiersprache)
  • Breakthrough Software – Timeline 2.0 (Projektmanagement)
  • Computer Associates – SuperCalc 4 1.0 (Tabellenkalkulation)
  • GFA – GFA Basic, (Programmiersprache, Atari ST)
  • IBM – Basic Compiler 2.0, (Programmiersprache)
  • Lifetree Software – Volkswriter 3 (Textverarbeitung)
  • Micrografx – In-a-Vision 1.0 (Grafik), Windows Draw 1.0 (Grafik)
  • Microsoft – Word 3.0 (Textverarbeitung, DOS und Macintosh), C-Compiler 4.0 (Programmiersprache), Project 2.0 (Projekltmanagement)
  • Nintendo – The Legend of┬á Zelda (Game)
  • Novell – Netware /286 (Netzwerk)
  • Paperback Software – VP Planner 1.0 (Tabellenkalkulation)
  • Peter Norton Computing – Norton Commander 1.0 (Dateimanager)
  • Precision Software – Superbase (Datenbank, Commodore Amiga und Atari ST)
  • Quark Inc. – QuarkXPress 1.0 (DTP, Apple)
  • Quarterdeck Desqview 1.1, 1.2, 1.3┬á (DOS Multitasking).
  • Software Publishing Corporation – Harvard Graphics 2.0 (Pr├Ąsentation)
  • StarDivision – StarWriter 1.0 (Textverarbeitung, DOS)
  • Sun Microsystems – SunOS 3.0 (OS)
  • Sybex – StarTexter (Textverarbeitung, Amstrad CPC)
  • WordPerfect Corpration (ehemals Satellite Software) – WordPerfect (Textverarbeitung, Apple IIgs)
  • Xerox – Smalltalk/V (Programmiersprache)

1987

  • Claris wird gegr├╝ndet.
  • IBM definiert den SAA-Standard (Systems Application Architecture).
  • Microsoft and IBM beschlie├čen eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Betriebssystems OS/2.
  • Die Spielehersteller Empire Interactive, Factor 5, Bullfrog Productions und Berkeley Systems werden gegr├╝ndet
  • Der Jerusalem-Virus bef├Ąllt exe-Dateien und zerst├Ârt diese. Er erreicht weltweite Verbreitung.
  • Mit McAfee Associates wird der erste Anti-Viren Softwarehersteller geg├╝ndet
  • Borland ├╝bernimmt Ansa Software
  • Acorn – RISC OS 1.0 (ARM, OS)
  • Aldus – Pagemaker f├╝r Windows (DTP)
  • Ansa Software – Paradox 2.0 (Datenbank)
  • Apple – System 5 (OS), Hypercard (Programmentwicklung)
  • Blythe Software Ltd. – Omnis Quartz (Datenbank)
  • Borland – QuattroPro 1.0 (Tabellenkalkulation), Turbo C 1.0, Turbo Pascal 4.0, Turbo Basic 1.0 (Programmiersprachen)
  • Central Point Software – PC Tools 4.3 (Dateimanagement)
  • Conductor Software – ACT! 1.0 (Kontakt Management)
  • Digital Research – Concurrent DOS 386 (OS)
  • Fox Software – FoxBase+ (Datenbank, SCO Xenix)
  • IBM – DisplayWrite 4.0 (Textverarbeitung)
  • IBM – OS/2 1.0 (OS), Basic Compiler /2, (Programmiersprache)
  • invers Software – Calamus (DTP, Atari ST)
  • Innovative Software – Smartware 3.1 (Intergrierte Software)
  • Lotus – Lotus 1-2-3 2.01 (Tabellenkalkulation, MS-DOS und Mac)
  • MicroPro – Wordstar 4.0 (Textverarbeitung)
  • MicroRim – R:Base 2.0 (Datenbank)
  • Microsoft – MS-DOS 3.3 (OS), Works f├╝r DOS 1.0 (Integrierte Software), QuickBasic 4.0, QuickC 1.0, C-Compiler 5.0 (Programmiersprachen)
  • Microsoft – PowerPoint 1.0 (Pr├Ąsentation), LAN Manager 1.0 (Netzwerk), Multiplan 3.0 (Tabellenkalkulation),
  • Microsoft – Windows 2.0 (GUI), Word 4.0 (Textverarbeitung), Excel 2.0, 3.0 f├╝r Windows (Tabellenkalkulation), Project 4.0 (Projektmanagement)
  • Nantucket – Clipper Summer’87 (Programmiersprache)
  • Qualitas – 386 Max (Speichermanager)
  • Quarterdeck – Desqview 2.0 (DOS Multitasking)
  • Software Publishing Corporation – PFS First Choice 1.0, 2.0 (Integrierte Software)
  • Precsion Software – Superbase for GEM (Datenbank)
  • Traveling Software – Laplink 2.0 (Kommunikation)
  • WordPerfect – WordPerfect Library 1.0 (Arbeitsgruppen Management in Netzwerken)
  • WordPerfect – WordPerfect (Textverarbeitung, f├╝r den Commodore Amiga), PlanPerfect 2.0 (Tabellenkalkulation), DataPerfect 2.0 (Datenbank)

1988

  • Delrina, Softline und die Open Software Foundation und der Anti-Virus Hersteller F-Secure werden gegr├╝ndet
  • Die Computerviren “Friday the 13th” und “Cascade” erscheinen
  • IBM – OS/2 1.2
  • Adobe – Illustrator (Macintosh, Desktop Publishing)
  • Aldus –┬á FreeHand (Macintosh, Grafik).
  • Apple – System 6 (OS)
  • Ashton-Tate – dBase IV (Datenbank)
  • Ashton-Tate – Framework III (Intergrierte Software)
  • Berkeley Softworks – Geos 2.0 (GUI, Commodore 64)
  • Borland – Reflex 1.0 (Datenbank), Turbo C 2.0, Turbo Pascal 5.0 (Programmiersprachen), Sprint (Textverarbeitung)
  • Caere – OmniPage (OCR Software)
  • Claris – AppleWorks 2.1 (Office-Pakets, Apple)
  • Commodore – AmigaOS 1.3 (OS)
  • Computer Associates – SuperProject 1.0 (Projektmanagement), CA-dBFast f├╝r Windows 1.0 (Datenbank)
  • DataEase International – DataEase 2.5 (Datenbank)
  • Digital Research – DR-DOS (OS)
  • Digital Research GEM/3 3.11 (GUI)
  • Hewlett-Packard – New Wave f├╝r Windows 1.0 (GUI)
  • Innovative Software – Smartware II (Intergrierte Software)
  • Lifetree Software – Volkswriter 4 (Textverarbeitung)
  • Lotus – Notes (Business), Agenda 1.0 (Personal Information Manager)
  • Micrografx – Designer 1.1 f├╝r Windows (Grafik)
  • Microsoft – MS-DOS 4.0, Windows/286 (GUI) Windows/386 (GUI), Excel f├╝r OS/2 (Tabellenkalkulation), QuickC 2.0, Pascal Compiler 4.0 (Programmiersprachen)
  • Microsoft – SQL Server (Datenbank)
  • NeXT-Computer – NeXTSTEP (OS)
  • Paperback Software – VP Planner Plus 2.0 (Tabellenkalkulation)
  • Peter Norton Computing – Norton Utilities Advanced Edition 4.5, Commander 2.0 (Dateimanagement)
  • Samna – Ami f├╝r Windows (Textverarbeitung Windows), Samna Word IV (Textverarbeitung DOS).
  • Software Publishing – First Publisher (DTP), Superbase 4 for Windows (Datenbank)
  • Sun Microsystems – SunOS 4.0 (OS)
  • Symantec – Q&A Write 1.0 (Textverarbeitung), Q&A for OS/2, Think C 3.0 (Programmiersprache, Mac 86K)
  • WordPerfect – WordPerfect 5.0 (Textverarbeitung)
  • Xerox – Ventura Publisher 2.0 (Desktop Publishing GEM)

1989

  • Visio Corp. und Ulead Systems werden gegr├╝ndet.
  • MicroPro International benennt sich um zu WordStar International.
  • Tim Berners-Lee (CERN) entwickelt das World Wide Web-Konzept und definiert das HTTP (Hypertext Transport Protocol)
  • Acorn – RISC OS 2.0 (ARM, OS)
  • Apple – System 7.0 (OS)
  • Blythe Software Ltd. – Omnis 5 (Datenbank)
  • Borland – QuattroPro 2.0 (Tabellenkalkulation), Reflex 2.0 (Datenbank), Turbo Assembler 1.0 (Programmiersprache)
  • Central Point Software – PC Tools 5.0 (Dateimanagement)
  • Clarion Software Corp. – Clarion 2.0 (RAD)
  • Claris – AppleWorks 3.0 (Apple, Integrierte Software)
  • Fox Software – FoxPro (Datenbank f├╝r MS-DOS)
  • Lotus – Lotus 1-2-3 Version 3.0 (Tabellenkalkulation)
  • Mark Williams Company – Coherent 3.0 (OS)
  • Micrografx – Designer 2.0 f├╝r Windows (Grafik)
  • MicroPro – Wordstar 5.0 (Textverarbeitung)
  • MicroRim – R:Base 3.0 (Datenbank)
  • Microsoft – BASIC Professional Development System 7.0 (Programmiersprache), Office f├╝r den Mac (Integrierte Software)
  • Microsoft – Excel 2.2 (Tabellenkalkulation f├╝r Macintosh), Word 5.0 (Textverarbeitung), SQL-Server 1.0 (Datenbank), QuickPascal 1.0 (Programmiersprache)
  • Microware Systems – OS-9000 (OS)
  • Mobygames – SimCity (Game)
  • Peter Norton Computing – Commander 3.0 (Dateimanagement)
  • Quark Inc. – QuarkXPress 2.0 (DTP, Apple)
  • SCO – SCO Unix (OS)
  • Software Products International – Open Access II (Integrierte Software)
  • Software Publishing Corporation – PFS First Choice 3.0 (Integrierte Software)
  • Steinberg – Cubase (Musik, Atari ST)
  • Sybex – StarTexter (Textverarbeitung, IBM PC)
  • The Software Group – Enable 2.0 (Integrierte Software)
  • WordPerfect Corp. – WordPerfect 5.1 (Textverarbeitung),┬á PlanPerfect 3.0 (Tabellenkalkulation)

1990

  • Symantec ├╝bernimmt Peter Norton Computing
  • Be Inc. (Betriebssysteme) wird gegr├╝ndet
  • Adobe – Photoshop 1.0 (Grafik), Type Manager f├╝r Windows 1.0 (Schriftarten)
  • Autodesk – Autocad 10 f├╝r MS-DOS (CAD)
  • Borland – Sidekick 2.0 (TSR), Paradox 3.0 (Datenbank)
  • Borland – Turbo Pascal 5.0, Turbo Assembler 2.0, C++ 2.0 (Programmiersprachen), Quattro Pro 2.0 (Tabellenkalkulation)
  • Central Point Software – PC Tools 6.0 (Dateimanagement)
  • Claris – FileMaker Pro Mac (Datenbank)
  • Commodore – AmigaOS 2.0 (OS)
  • Computer Associates – SuperCalc 5.1 (Tabellenkalkulation)
  • Creative Programming Consultants – Vitamin C 3.2 (Programmier-Bibliothek)
  • Digital Research – DR-DOS 5.0 (OS)
  • Dynamic Microprocessor Associates – pcAnywhere 4.0 (Kommunikation)
  • Fifth Generation System – Fastback II (Backup)
  • GeoWorks Corp. – PC/GEOS (GUI)
  • IBM – OS/2 1.3 (OS), DisplayWrite 5.0 (Textverarbeitung)
  • Informix Software – Wingz f├╝r Windows (Tabellenkalkulation)
  • Lotus – 1-2-3/G for OS/2 (Tabellenkalkulation)
  • Micrografx – Windows Draw 3.0 (Grafik)
  • Microsoft – Windows 3.0 (GUI), C-Compiler 5.0 (Programmiersprache), Project f├╝r Windows 1.0 (Projekltmanagement)
  • Microsoft – Works 2.0 (Integrierte Software), PowerPoint 2.0 (Pr├Ąsentation)
  • Nantucket – Clipper 5.0 (Programmiersprache)
  • NewTek – Video Toaster (Videobearbeitung, Amiga)
  • Software Products International – Open Access III (Intergrierte Software)
  • Stac Electronics – Stacker f├╝r DOS (Online-Datenkomprimierung)
  • Symantec – Norton Utilities for Macintosh 1.0, Norton Utilities 5.0 (Dateimanagement), Norton AntiVirus 1.0 (Virenscanner)
  • Traveling Software – Laplink 3.0 (Kommunikation)
  • Vermont Creative Software – Vermont Views 2.0 (Programmier-Bibliothek)
  • XTree Company – Xtree Gold 2.0 (Dateimanagement)
  • Zortech – Zortech C++ (Programmentwicklung)

1991

  • Die NSF (National Science Foundation) gibt das Internet f├╝r die kommerzielle Nutzung frei. Ebenso steht das www (world wide web) nun der Allgemeinheit zur Verf├╝gung.
  • Borland ├╝bernimmt Ashton-Tate, Novell ├╝bernimmt Digital Research, Symantec ├╝bernimmt Zortech Inc.
  • Macromedia und SUSE werden gegr├╝ndet.
  • Die Spielerhersteller Blizzard Entertainment, Sony Interactive Entertainment, Croteam und Time Warner Interactive werden gegr├╝ndet.
  • Die OpenText Corporation (Enterprise Information Management (EIM) Software) werden gegr├╝ndet
  • Mit Dr Solomon Anti-Virus kommt ein Konkurrent f├╝r die etablierten Hersteller McAfee und Norton
  • Acorn – RISC OS 3.0 (ARM, OS)
  • Adobe – Adobe Illustrator (Version f├╝r den Macintosh vor)
  • Adobe Systems – Illustrator 4.0 f├╝r Windows (Grafik)
  • Aldus – Persuasion f├╝r Windows 1.0 (Pr├Ąsentation)
  • Apple – MacOS 7.0 (OS), QuickTime 1.0 (Multimedia)
  • Ashton-Tate – Framework IV (Integrierte Software)
  • Asymetrix – ToolBook f├╝r Windows 1.5 (Autorensystem)
  • Borland – Turbo Pascal f├╝r Windows 1.0, C++ 2.0 (Programmiersprachen), Quattro Pro 3.0 (Tabellenkalkulation), Paradox 4.0 (Datenbank)
  • cc:Mail – cc:Mail f├╝r Windows (Mailsystem)
  • Central Point Software – PC Tools 7.0 (Dateimanagement)
  • Computer Associates – CA Compete 4.0 (Tabellenkalkulation)
  • Delrina Technology – WinFax Pro 2.0 (Kommunikation)
  • Digital Research – DR-DOS 6.0 (OS)
  • Digitalk – Smalltalk/V 2.0 f├╝r Windows (Programmiersprache)
  • Fifth Generation System – Fastback Plus 3.0 (Backup)
  • Fractal – Fractal Painter (Grafik, Macintosh),┬á QuickTime (Multimedia)
  • GeoWorks – GeoWorks Ensemble (GUI)
  • GO Corporation – PenPoint (OS)
  • Lotus – Freelance Graphics f├╝r Windows 1.0 (Grafik)
  • Mark Williams Company – Coherent 3.2 (OS)
  • MicroProse – Civilisation (Game)
  • Microsoft – MS-DOS 5.0 (OS), Microsoft Excel 3.0 (Tabellenkalkulation, Versionen f├╝rWindows, Macintosh und OS/2)
  • Microsoft – QuickC f├╝r Windows 1.0, VisualBasic f├╝r Windows 1.0 (Programmiersprachen), LAN Manager 2.0 (Netzwerk)
  • Novell – Netware 2.2, Netware 3.11, NetWare Lite 1.0 (Netzwerk)
  • Phar Lap – 386|DOS-Extender (DPMI)
  • Psygnosis – Lemmings (Game)
  • Silicon Graphics – Irix 4.0 (OS)
  • Software Publishing Corporation – Harvard Graphics 3.0, Harvard Graphics f├╝r Windows 1.0 (Pr├Ąsentation), Superbase 4 (Datenbank)
  • Spinnaker – pfs:Window Works 1.0 (Integrierte Software)
  • Sun Microsystems – Solaris 2.0 (OS)
  • Symantec – Norton Desktop f├╝r Windows 1.0 (Dateimanager f├╝r Windows 3.x), Norton AntiVirus 2.0 (Virenscanner), Zortech C++ 3.0 (Programmentwicklung)
  • Symantec – Think C 5.0 (Programmiersprache, Mac 86K)
  • Traveling Software – Laplink 4.0 (Kommunikation)
  • Ventura Software – Ventura Publisher f├╝r Windows 4.0 (DTP)
  • Vermont Creative Software – Vermont Views 3.0 (Programmier-Bibliothek)
  • WordPerfect – WordPerfect (Version f├╝r NeXT-Computer)
  • ZSoft – Publisher’s Paintbrush 1.0 (Grafik)

1992

  • Microsoft ├╝bernimmt Fox Software
  • Es sind nun ├╝ber 1000 Virenprogramme bekannt
  • Eine Gruppe von Studenten der University of Kansas entwickelt mit Lynx den ersten (textbasierten) Web-Browser
  • Aldus – Persuasion f├╝r Windows 2.0 (Pr├Ąsentation)
  • Apple – QuickTime for Windows (Multimedia)
  • Autodesk – Autocad 11 (CAD, MS-DOS und Macintosh)
  • Borland – Quattro Pro 4.0, Quattro Pro f├╝r Windows 1.0 (Tabellenkalkulationen), dBase IV 1.5 (Datenbank)
  • Borland – Turbo Pascal f├╝r Windows 1.5, Turbo C++ f├╝r Windows 3.1, Borland C++ 3.1 (Programmiersprachen)
  • Commodore – AmigaOS 2.05, 3.0 (OS)
  • Computer Associates – SuperProject 2.0 (Projektmanagement)
  • Corel – Corel Draw 3.0 (Grafik)
  • DataEase International – DataEase 4.5 (Datenbank)
  • GeoWorks – GeoWorks (GUI f├╝r den PC mit Office Anwendungen)
  • Hewlett-Packard – New Wave 4.0 (GUI)
  • IBM – OS/2 2.0 (OS)
  • Linus Torvalds – Linux 1.0
  • Lotus – Ami Pro 3.0 (Windows-Textverarbeitung), Agenda 2.0 (Personal Information Manager)
  • LucasArts – Indiana Jones and the Fate of Atlantis (Game)
  • Micrografx – Designer 3.1 f├╝r Windows (Grafik), Graphic Works 1.0 (Grafik)
  • Microsoft – Foxpro 2.5 (Windows Datenbank), Access 1.0 (Datenbank), Project f├╝r Windows 3.0 (Projekltmanagement), Works f├╝r Windows 2.0
  • Microsoft – MS-DOS 6.0 (OS), Windows 3.1 (GUI), Windows for Workgroups 3.11 (GUI), C/C++-Compiler 7.0, Visual Basic 2.0 (Programmiersprache)
  • Microsoft – Works 3.0 (Integrierte Software), PowerPoint 3.0, 4.0 (Pr├Ąsentation), Windows f├╝r Pen Computing 1.0 (OS)
  • NeXT – NeXTStep 3.0 (68K, Intel)
  • Origin Systems – Ultima 7 (Game)
  • Quarterdeck – Deskview X (Text basierte GUI)
  • Shapeware Corporation – Visio 1.0 (Grafik)
  • Software Products International – Open Access IV (Integrierte Software)
  • Symantec – Norton Utilities 6.0 (Dateimanagement)
  • Wordperfect Corp. – WordPerfect Works 1.0 (Integrierte Software), WordPerfect 2.0 f├╝r Macintosh (Textverarbeitung)
  • Wordstar Int. – Wordstar f├╝r Windows 1.5 (Textverarbeitung)

1993

  • Stundenten der “University of Illinoi” definieren die grafische Benutzeroberfl├Ąche zur Navigation im Internet. Kurze Zeit sp├Ąter entwickelt Marc Andreesen (National Center for Supercomputing Applications, kurz NCSA) mit Mosaic den ersten grafischen Internet-Browser.
  • Symantec ├╝bernimmt Fifth Generation Systems und Contact Software International
  • RedHat wird gegr├╝ndet
  • WordStar International ├╝bernimmt ZSoft
  • Adobe ÔÇô Photoshop 2.0 (Grafik)
  • Blue Byte ÔÇô Die Siedler (Game)
  • Borland ÔÇô Turbo Assembler 4.0, C++ 1.0 f├╝r OS/2 (Programmiersprachen), Quattro Pro 5.0 (Tabellenkalkulation), Paradox f├╝r Windows 1.0, 4.5 (Datenbank)
  • Central Point Software ÔÇô PC Tools f├╝r Windows 1.0 (Dateimanagement)
  • Corel ÔÇô Corel Draw 4.0 (Grafik)
  • DEC ÔÇô VMS 6.0 (VAX OS)
  • Executive Systems ÔÇô Xtree Gold 3.0 (Dateimanagement)
  • ID Software ÔÇô Doom (Game)
  • Informix Software ÔÇô Wingz f├╝r Windows 2.0 (Tabellenkalkulation)
  • Metrowerks ÔÇô CodeWarrior (Programmiersprache, Mac 68K/PPC)
  • Micrografx ÔÇô Designer 4.0 (Grafik), Picture Publisher 3.1 (DTP)
  • Microsoft ÔÇô Foxpro 2.6 (Datenbank, Macintosh,┬á Unix), Cobol Compiler 5.0, Visual C++ 1.0, Visual Basic 3.0 (Programmiersprachen)
  • Microsoft ÔÇô MS-DOS 6.2 (OS), Office 4.0 (Intergrierte Software), Project f├╝r Windows 4.0 (Projekltmanagement), LAN Manager 2.2 (Netzwerk)
  • NeXT ÔÇô NeXTSTEP 3.1 (Intel)
  • Novell ÔÇô Netware 4.0 (Netzwerk)
  • Shapeware Corporation ÔÇô Visio 2.0 (Grafik)
  • Silicon Graphics ÔÇô Irix 5.0 (OS)
  • Software Publishing Corporation ÔÇô Harvard Graphics f├╝r Windows 2.0 (Pr├Ąsentation)
  • Spinnaker ÔÇô pfs:Window Works 2.0 (Integrierte Software)
  • Symantec ÔÇô pcAnywhere f├╝r Windows 1.0 (Kommunikation), Symantec C++ 6.0 (Programmiersprache)
  • Traveling Software ÔÇô Laplink 5.0 (Kommunikation)
  • WordPerfect Corp. ÔÇô WordPerfect 6.0 f├╝r Windows (Textverarbeitung), 3.0 (Apple), OS/2 (5.2)

1994

  • Die erste Version des Netscape Internet Browsers wird von Marc Andreessen fertig gestellt. Das Erscheinen dieses Internet-Tools l├Ą├čt die Fangemeinde des noch jungen Internets rapide wachsen.
  • Caldera International und 3dfx Interactive werden gegr├╝ndet.
  • Novell ├╝bernimmt die WordPerfect Corp. und stoppt die Entwicklung von Novell DOS.
  • Symantec ├╝bernimmt Central Point Software, Adobe ├╝bernimmt Aldus.
  • WordStar International, Spinnaker Software und SoftKey Software Products fusionieren zu Softkey International.
  • Computerpionier Gary Kildall stirbt mit nur 52 Jahren an den Folgen einer Kneipenschl├Ągerei.
  • Novell ├╝bergibt die Datenbank Btrieve an die neu gegr├╝ndete Btrieve Technologies
  • Adobe – Photoshop 3.0 (Grafik), Illustrator 5.5 f├╝r Macintosh (Grafik)
  • Apple – MacOS 7.5 (OS), QuickTime 2.0 (Multimedia)
  • Asymetrix – ToolBook 3.0 (Autorensystem)
  • Autodesk – Autocad 12, Autocad Lite f├╝r MS-DOS und Windows 3.1 (CAD)
  • Blizzard – Warcraft (Game)
  • Borland – Office 2.0 (Intergrierte Software), C++ 4.0 f├╝r Windows, Delphi 1.0 (Programmiersprachen), Paradox f├╝r Windows 5.0 (Datenbank)
  • Borland – Sidekick 1.0 f├╝r Windows (TSR), Report Smith 2.0 (Datenbank)
  • Central Point Software – Xtree Gold 2.0, PC Tools f├╝r Windows 2.0 (Dateimanagement)
  • Clarion Software Corp. – Clarion 3.0, Clarion 1.0 f├╝r Windows (RAD)
  • Computer Associates – dBFast 2.0 (Datenbank)
  • DataEase International – DataEase Windows 1.0 (Datenbank)
  • IBM – OS/2 Warp 3.0 (OS)
  • Mark Williams Company – Coherent 4.2 (OS)
  • Micrografx – Picture Publisher 5.0 (DTP)
  • MicroRim – R:Base 5.0 f├╝r Windows (Datenbank)
  • Microsoft – MS-DOS 6.22 (OS), Windows NT 3.1 (OS), Visual C++ 2.0 (Programmiersprache), Works f├╝r Windows 3.0 (Integrierte Software)
  • Microsoft – Word 6.0 f├╝r Macintosh (Textverarbeitung)
  • Netscape Communications Corporation – Netscape 1.0 (Kommunikation)
  • Novell – UNIXWare 2.0 (OS), WordPerfect Office /Integrierte Software), GroupWise 4.1, Quattro Pro f├╝r Windows 6.0 (Tabellenkalkulation)
  • PhysTechSoft – PTS-DOS (OS)
  • Quark Inc. – QuarkXPress 3.0 (DTP)
  • Red Hat – Red Hat Linux 1.0 (OS)
  • Shapeware Corporation – Visio 3.0 (Grafik)
  • Silicon Graphics – Irix 6.0 (OS)
  • SoftKey – Wordstar f├╝r Windows 2.0 (Textverarbeitung)
  • Software Publishing Corporation – Harvard Graphics f├╝r Windows 3.0 (Pr├Ąsentation)
  • Sun Microsystems – Solaris 2.4 (OS)
  • Suse – Suse Linux 11/94 (OS)
  • Symantec – Norton Commander 4.0 (Dateimanagement), pcAnywhere 5.0 (Kommunikation), ACT! 2.0 (Kontakt Management)

1995

  • Sun stellt die objektorientierte, plattform-unabh├Ąngige, freie Programmiersprache Java der ├ľffentlichkeit vor. Java ist vor allem zur Erstellung von Applikationen f├╝r das Internet gedacht.
  • Novell verkauft Unix an SCO
  • Opera Software und NetObjects werden gegr├╝ndet.
  • Symantec ├╝bernimmt Delrina, IBM ├╝bernimmt Lotus, Microsoft ├╝bernimmt Intuit
  • Die Domains Yahoo.com und Ebay.com werden registriert
  • Apple – MacOS 7.5 (OS)
  • Autocad – Autocad LT2 f├╝r Windows 3.1 (CAD)
  • Be Incorporated – BeOS 1.0 (OS)
  • Borland – Paradox f├╝r Windows 7.0 (Datenbank), dBase 5.0 (Datenbank)
  • Clarion Software Corp. – Clarion 3.0 f├╝r Windows (RAD)
  • Commodore – AmigaOS 3.1 (OS)
  • Computer Associates – Clipper 5.3 (Programmiersprache)
  • Dr SolomonÔÇÖs ÔÇô Anti Virus Toolkit 7.0 (Virenscanner)
  • GIMP (Fotobearbeitung)
  • IBM – PC-DOS 7.0 (OS)
  • McAfee – VirusScan 2.0 (Antivirus)
  • Microsoft –┬á Windows 95 (OS), Office 95 (Integrated Software), Internet Explorer 1.0, 2.0 (Kommunikation), Windows NT 3.51 (OS)
  • Microsoft – PowerPoint 95 (Pr├Ąsentation), DirectX 1.0 (API f├╝r Audio- und Video-Hardware), Microsoft Bob for Windows (GUI)
  • Microsoft – Visual C++ 4.0, Visual Basic 4.0 (Programmiersprachen), Works f├╝r Windows 4.0 (Integrierte Software), FoxPro 3.0 for Windows (Datenbank)
  • Novell – GroupWise 5, WordPerfect 3.5 for Macintosh (Textverarbeitung)
  • Red Hat – Red Hat Linux 2.0
  • Shapeware Corporation – Visio 4.0 (Grafik)
  • Star Division – StarOffice 3.0 (Integrierte Software)
  • Symantec – C++ 8.0 (Programmiersprache)
  • Symantec – Norton Utilities 1.0 f├╝r Windows 95, Norton Commander 5.0 (Dateimanagement), pcAnywhere f├╝r Windows 2.0 (Kommunikation)
  • Traveling Software – Laplink 7.5 f├╝r Windows (Kommunikation)
  • Westwood – Command & Conquer (Game)

1996

  • Corel ├╝bernimmt WordPerfect, Quattro Pro, Paradox und PerfectOffice von Novell und ver├Âffentlicht im gleichen Jahr die WordPerfect 7 Suite f├╝r Windows 95. Im gleiche Jahr wird das Produkt noch in Corel Office Professional 7 umgetauft.
  • Caldera kauft DR-DOS von Novell.
  • Die Spielehersteller Factor 5, Vivendi Games und Firaxis Games werden gegr├╝ndet.
  • John McAfee ver├Ąu├čert die letzten Anteile seiner gleichnamigen Firma
  • Adobe – Photoshop 4.0 (Grafik), Acrobat 3.0, PageMaker 6.5 (DTP)
  • Apple – QuickTime 2.5 f├╝r Macintosh
  • Asymetrix – ToolBook 4.0, 5.0 (Autorensystem)
  • Be Incorporated┬á – BeOS 2.0 (OS)
  • Borland – Turbo Assembler 5.0, C++ 5.0, Delphi 2.0 (Programmiersprachen)
  • Core Design – Tomb Raider (Game)
  • Corel – Corel Draw 7.0 (Grafik), Quattro Pro 7 (Tabellenkalkulation)
  • Debian – Debian Linux 1.1 (OS)
  • DEC – VMS 7.0 (VAX OS)
  • Dr SolomonÔÇÖs ÔÇô Anti Virus Toolkit 7.61 (Virenscanner)
  • IBM – OS/2 Warp 4.0 (OS)
  • ID Software – Quake (Game)
  • Micrografx – Windows Draw 4.0 (Grafik), Picture Publisher 6.0 (DTP)
  • Microsoft – Project f├╝r Windows 95 (Projekltmanagement), Visual J++ 1.0 (Programmiersprache), Internet Explorer 2.0 f├╝r Macintosh (Kommunikation)
  • Microsoft – Windows NT 4.0, SP1, SP2 (OS), Windows CE 1.0 Mobile OS), Internet Explorer 3.0 (Kommunikation), Office 97 (Integrated Software)
  • Netscape – Navigator 2.0, 3.0 (Kommunikation)
  • Nintendo – Super Mario 64 (Game)
  • Novell – PerfectWorks 3.0 f├╝r Windows 95 (Integrierte Software)
  • Opera Software – Opera v2.1 (Kommunikation)
  • Palm Inc. – Palm OS (Mobile OS)
  • Santa Cruz –┬á SCO UNIXWare 2.1 (OS)
  • Sun Microsystems – Solaris 2.6 (OS), Java 1.0 Development Kit (Programmiersprache)
  • Suse – Suse Linux 4.2 (OS)
  • Symantec – Norton Commander f├╝r Windows 1.0 (Dateimanagement), ACT! 3.0 (Kontakt Management)

1997

  • WorldCom erwirbt Compuserve und gliedert dann den Onlinedienst von Compuserve zu America Online aus.
  • Der Anti-Viren Hersteller Kaspersky Lab sowie O&O Software (Berlin) werden gegr├╝ndet
  • McAfee schlie├čt sich mit Network General zusammen und wird zu Network Associates (NAI)
  • FreeDOS beta 0.1 wird ver├Âffentlicht
  • Adobe – Illustrator 7.0 (Grafik)
  • Apple – Mac OS 7.6.1, Mac OS 8.0 (OS)
  • Borland – Delphi 3.0 (Programmiersprache)
  • Bullfrog – Dungeon Keeper (Game)
  • Corel – WordPerfect Suite for DOS (Integrierte Software)
  • Dragon Systems – Dragon NaturallySpeaking (Spracheingabe)
  • Electronic Arts – Ultima Online (Game)
  • Interactive – Dark Reign (Game)
  • LucasArts – Star Wars:Jedi Knight (Game)
  • Microsoft – Age of Empires (Game)
  • Microsoft – Project f├╝r Windows 98 (Projekltmanagement), Office 97 Small Business Edition (ntegrierte Software)
  • Microsoft – SQL-Server 7.0 (Datenbank), Foxpro 5.0 (Datenbank), Visual C++ 5.0, Visual Basic 5.0 (Programmiersprachen)
  • Netscape – Communicator 4.0
  • Quark Inc. – QuarkXPress 4.0 (DTP)
  • Red Hat – Red Hat Linux 5.0 (OS)
  • Shapeware Corporation – Visio 5.0 (Grafik)
  • Square – Final Fantasy VII (Game)
  • Star Division – StarOffice 4.0 (Integrierte Software)
  • Symantec┬á – Norton AntiVirus f├╝r 2.0 Windows 95/NT (Virenscanner), Visual Cafe 1.0, Symantec C++ 7.5 (Programmiersprache)

1998

  • Der Quellcode von Netscape Communicator 5.0 ist im Internet als Download verf├╝gbar
  • Adobe – Photoshop 5.0 (Grafik)
  • Apple – MacOS 8.1 (OS)
  • Asymetrix – ToolBook 6.0 (Autorensystem)
  • Be – BeOS Release 3 (OS)
  • Bioware – Baldur’s Gate (Game)
  • Borland – Delphi 4.0 (Programmiersprache)
  • Codemasters – Colin McRae Rally (Game)
  • Corel – Corel Draw 8.0┬á (Grafik)
  • Debian – Debian Linux 2.0 (OS)
  • Informix Software – Wingz 3.0 (Tabellenkalkulation)
  • McAfee – VirusScan 3.1 (Antivirus)
  • Microsoft – Windows 98 (OS), Foxpro 6.0 (Datenbank), Visual Studio 6.0, Visual Basic 6.0 (Programmiersprachen)
  • Oracle – Oracle V8 (Datenbank), Applications 2 (Application Server)
  • Sierra/Valve – Half-Life (Game)
  • Star Division – StarOffice 5.0 (Integrierte Software)
  • Sun Microsystems – Solaris 7 (OS)
  • Symantec – Norton Commander 5.5 (Dateimanagement), pcAnywhere f├╝r Windows 8.0 (Kommunikation), ACT! 4.0 (Kontakt Management)

1999

  • Sun Corp. ├╝bernimmt die deutsche StarDivision f├╝r 70 Millionen US$
  • Symantec ├╝bernimmt die Quarterdeck Corporation
  • Die Apache Software Foundation wird gegr├╝ndet
  • Napster wird gegr├╝ndet und bietet erstmals Online-Musik zum Download an.
  • Die Spielehersteller Bulldog Interactive, Piranha Games und Hamster Corporation werden gegr├╝ndet.
  • “Melissa” ist der erste Computervirus, der Word-Makros infiziert.
  • Apple – MacOS 9.0 (OS), Final Cut Pro (Videobearbeitung), QuickTime 4 (Multimedia), Mac OS/X Server 1.0 (OS)
  • Asymetrix – ToolBook 7.0 (Autorensystem)
  • Corel – CorelDraw 9 (Grafik), WordPerfect Office 2000 (Integrierte Software)
  • Daybreak Game Company – EverQuest (Game)
  • GTI/Ubisoft – Driver (Game)
  • Haage&Partner – AmigaOS 3.5 (OS)
  • Lotus – SmartSuite Millenium Edition 9.5 (Integrierte Software)
  • Metrowerks – CodeWarrior Pro 5 (Programmiersprache, Mac/Windows)
  • Microsoft – Internet Explorer 5.0 (Kommunikation), Windows 98 2nd Edition (OS), Office 2000 (Integrierte Software)
  • Microsoft – Project f├╝r Windows 2000 (Projekltmanagement), Visual J++ 6.0 (Programmiersprache)
  • Netscape – Communicator 4.51 (Kommunikation)
  • NewDeal – NewDeal Office 3.2 (Integrierte Software, GUI)
  • Opera Software – Opera 3.6 (Kommunikation)
  • Red Hat – Red Hat Linux 6.0 (OS)
  • Shapeware Corporation – Visio 2000 (Grafik)
  • Symantec – Norton Utilities f├╝r Windows 95 4.0, Norton Commander f├╝r Windows 2.0 (Dateimanagement), Norton AntiVirus 6.0 (Virenscanner)

2000

  • Die Tauschb├Ârsen Gnutella, LimeWire und BearShare (P2P Netwerke) betreten das Internet.
  • Der Virus ÔÇťILoveYouÔÇŁ kommt ├╝ber infizierte E-Mail’s und verbreitet sich selbst per E-Mail weiter.
  • Die Domain Twitter.com geht online.
  • Der Quellcode von StarOffice 5.2 wird freigegeben (LGPL/SISSL) und erscheint als Freeware mit dem Namen OpenOffice
  • Microsoft ├╝bernimmt die Visio Corporation (vormals Shapeware)
  • Adobe – Photoshop 6 f├╝r Macintosh (Grafik)
  • America Online – Netscape Navigator 6 (Kommunikation)
  • Avast – Anti-Virus 7 (Virenscanner)
  • Be – BeOS 5 (Betriebssystem)
  • Corel – Corel Draw 10.0 (Grafik)
  • EA Games – Counter Strike (Game)
  • Haage&Partner – AmigaOS 3.9 (OS)
  • Microsoft – Internet Explorer 5.5 (Kommunikation), Windows CE 3.0 (Mobile OS)
  • Microsoft – Visual Basic .NET (Programmiersprache), Windows 2000 (OS), Windows ME (OS), Works f├╝r Windows 5.0 (Integrierte Software)
  • NewDeal – NewDeal Office 2000 (Integrierte Software, GUI)
  • Sun Microsystems – Solaris 8 (OS), OpenOffice (Integrierte Software)
  • Suse – Suse Linux 7.0 (OS)
  • Symantec – Norton Utilities 2000 (Dateimanagement)

Quellen:
Wikipedia – Computer companies established (https://en.wikipedia.org)
Ken Polsson – Chronology of Personal Computers (www.islandnet.com)
Center for Computing History (www.computinghistory.org.uk)